Exilim Reistetest Gewinnspiel auf Facebook
Casio erweitert seine Facebook Seite um einen Reisetest (bereits abgeschlossen). Belt+Sund gestaltet die Gewinnspiel Seite.

Casio erweitert seine Facebook Seite um einen Reisetest (bereits abgeschlossen). Belt+Sund gestaltet die Gewinnspiel Seite.

Belt+Sund liefert das neue Design für die Casio Exilim Seite auf Facebook. Hier zu finden und gleich mitmachen:.
Besucher können sich über die Casio Exilim Facebook Seite über die aktuellen EXILIM Kameramodelle informieren. Es werden aktuelle Videos aus dem EXILIM YouTube Channel bereitgestellt, man kann den Flickr Fotostream besuchen sowie aktuelle Twitter- und Blogeinträge verfolgen.

Websitedesign für die SEM Agentur ehlunding GmbH. Der branchenübergreifende AdWords-Spezialist aus Hamburg erhielt von Belt+Sund ein komplett überarbeitetes Webdesign. Zur Unterstützung der Textinhalte wurden zahlreiche Grafiken zur Inszinierung und für ein besseres Verständnis entwickelt.

Ein weiteres Webpaket Basic für den Rechtsanwalt und Notar Peter Schmiedel aus Seevetal-Maschen. Weitere Informationen und Referenzen zum Webpaket Basic erhalten Sie, wenn Sie dem Link folgen: Günstige Homepage mit CMS.


Für die neue Promotionagentur Planet Banson wurde neben der Geschäftsausstattung und der Logoentwicklung, bestehend aus Bildmarke und einer eigenen Typo, eine kleine Flash-Website entwickelt.
“Die Planet Banson Bewohner konzipieren, kreieren und organisieren Marken-Promotions & Marken-Events, die Dir Spaß machen – weil sie funktionieren! Hier auf der Erde, in Deiner Zielgruppe.”

Bsp-Filmproduktion denkt und filmt für neue Medien. Ob Documercial, Concept Commercial oder News-Produktionen. BSP realisiert Ideen und Visionen an fantastischen bis unmöglichen Drehorten, mit authentischen Protagonisten und einem erstklassigen Filmteam. Belt+Sund realisierte die neue Flash-Website, angelehnt an die Website der bsp-media GmbH.

Mobiles Internet ist noch ein kleiner aber wachsender und sowie für Werber, Werbetreibende und Konsumenten interessanter werdender Markt.
Nicht zuletzt durch die Entwicklung gelungener Smartphones.
Durch diese neuen Techniken und Zugänge wird das Erreichen von Internetanwendungen auf dem Handy immer wichtiger. Bereits jetzt (Stand: 05.03.2009) sind etwa 0,7% aller Internetnutzer mit mobilen Endgeräten unterwegs. Das klingt erst einmal verdammt wenig. Wenn man aber bedenkt, dass alleine davon 0,5% mit dem iPhone (Stand: 05.03.2009) im Internet surfen sieht man die Bedeutung und das Entwicklungspotenzial von mobilen Webseiten und Internetdiensten.
Man benötigt also zunächst angemessene Technik (Endgeräte, Zugang etc.) um mobiles Internet attraktiv und nutzbar zu machen.
Daher rückt das Thema “Website für mobile Endgeräte” wieder näher.
Das Design von Webseiten zur Nutzung auf mobilen Endgeräten wird wesentlich einfacher sein. Nicht zuletzt weil die Übertragungsraten noch sehr klein sind. Die Websites werden auf sehr kleinen Monitoren betrachtet werden und die Navigation läuft ohne Maus. Aufgrund der sehr kleinen Monitore ist auch die Typografie anders. Eine 9 Pixelschrift ist auf einem iPhone nicht lesbar.
Dieser “Rückschritt” im Design wird neue und auch alte Erkenntnisse im Bereich Design ergeben bzw. wiederbeleben und somit auch Einfluss auf die Gestaltung des “normalen Internets” nehmen. Simplizität ist das Stichwort und ein lebendes Beispiel ist und bleibt die Google Startseite die sich im Großen und Ganzen bis heute kaum verändert hat und auch auf mobilen Endgeräten hervorragend funktioniert. Für eine sichere und durchgängige Nutzerführung müssen auch Überlegungen angestellt werden, wie sich das mobile Design mit der eigentlichen Website vereinbaren lässt. Das Betrifft auch die Inhalte wie Text und Bild und nicht zuletzt auch die Einhaltung des Corporate Design.
Ob das mobile Internet zum reinen Zeitvertreib genutzt wird kann ich mir nur sehr begrenzt vorstellen. Dafür werden die meisten mobilen Endgeräte für die Nutzung mobiler Internetinhalte nicht genügend Komfort bieten. Der Hauptnutzen wird in der Beschaffung von Informationen sein. Zum Beispiele Kenntnisse zum Standort über vorhandene Banken, Restaurants oder öffentliche Verkehrsmittel. Preisauskünfte für Produkte. Informationen zu Sehenswürdigkeiten etc.
Viele entsprechende Dienstleistungen oder Tools gibt es bereits schon. Mit der Verbreitung der mobilen Internetnutzung wird für Anbieter z.B. die Präsenz in lokalen Suchdiensten (Location Based Services (LBS)) wie Qype noch interessanter. Mit Hilfe der mobilen Internetnutzung kann ganz spontan der Abend geplant werden und nimmt nach Lust und Laune einen völlig anderen Verlauf.
Mit den neuen Endgeräten, Diensten, Anwendungen und Datentarife wird das mobile Internet für eine breitere Masse attraktiv. Das bringt auch das Mobile Social Web in Bewegung. Meine Community immer und überall dabei…
Leider werden mit der Verbreitung und dem wachsenden Interesse für mobiles Internet auch die “jungen” Social Web Dienste leiden. Die Endgeräte werden in Zukunft mit ensprechenden Social-Web-Applikationen ausgestattet sein. Google wird hier seine Muskeln spielen lassen.
Der mobile E-Commerce wird ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Schon 2008 hatte E-Commerce eine tragende Position im mobilen Internet und 2009 werden Unternehmen Ihre Bemühungen in dieser Richtung noch einmal erweitern müssen. E-Commerce ist im mobilen Internet angekommen und handeln wird immer dringlicher.
So kann ich schon heute mit Hilfe einer Anwendung Preise in einem Geschäft direkt mit einem Onlineangebot vergleichen. Das ist natürlich hart für Betreiber eines Ladengeschäfts. Steigert aber auch die Notwendigkeit zum “normalen” Geschäft noch ein Onlineangebot zu schaffen.
Auch die Nutzung mobiler Newsseiten wird eine starke Nachfrage erhalten. Hier sind die Betreiber angehalten Ihre mobilen Angebote in Sachen Nutzerfreundlichkeit weiter zu verbessern um die Frustrationsrate bei Usern so gering wie möglich zu halten. Nicht zuletzt aber auch um ein attraktives Angebot für die Werbeindustrie anbieten zu können, den zur Zeit klicken nur sehr wenige User des mobilen Internets auf Werbung.
Interessant im Zusammenhang mit leistungsstarken mobilen Endgeräten bzw. mobiles Internet ist auch das Thema Cloud Computing oder SAAS (Software as a Service). Also Internetbasierte Anwendungen wie Office- oder Grafikanwendungen auf dem Handy oder Netbook.
Für eine mobile Website bietet sich eine neue .mobile Domain an. Die Website sollte ohne oder mit nur sehr wenigen und kleinen Grafiken auskommen. Eine mobile Website sollte zwischen 30 - 40 kb liegen. Das sind Dateigrößen, die zuletzt mit 56K Modem aktuell waren. Die Textinhalte müssen ebenfalls wesentlich kürzer gefasst sein.
Wie schon Anfangs erwähnt, wird sich das Design von Websites für die mobilen Geräte von den üblichen Webseiten unterscheiden müssen, was Aufbau und Inhalt angeht. Auch die Nutzung von den immer beliebter werdenden Netbooks sollte in die Überlegung bei der Entwicklung einer mobile Website einbezogen werden.
Ein großer Teil der von uns entwickelten Websites nutzen das Open Source-CMS „CMS Made Simple“. Unter anderem wird das Webpaket Basic mit diesem System realisiert.
Das System hat für Entwickler, Designer und Redakteure/Kunden viele Vorteile, die für die Nutzung des preisgekrönten CMS sprechen.
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Ein erschreckende Nachricht für alle Websitebesitzer: Nur etwa 20% ihres Textes werden von den Besuchern ihrer Website gelesen. Diese Aussage traf kein geringerer als Jakob Nielson, der stadtbekannte Usability-Experte.
Der Rest wird vermutlich überflogen oder gänzlich ignoriert.
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Bevor es an die Entwicklung einer Website geht, müssen ein paar entscheidende Dinge geklärt werden, damit es zu einer Auftragserteilung kommt.
Der Kunde möchte zunächst wissen welche Kosten auf Ihn zukommen. Dafür muss die Agentur wissen welche Anforderungen an die Website gestellt werden.